++ 4ter Platz bei der Rallye -- Bärtram lässt es krachen ++
Nun ist es heraus. Das Team belegt den 4ten Platz bei der diesjährigen Allgäu Orient Rallye.
Nach bekanntwerden des Ergebnisses konnte sich Bärtram vor Freude nicht mehr halten und
ließ es am Abend richtig krachen. Leider hatten Annett und Pit alle Hände voll zu tun, Ihn vernünftig
zu Bett zu bringen.
Morgen gehts dann per Sondermaschine zurück nach Deutschland.
Vielen Dank an unsere Freunde und Fans fürs Daumendrücken.
++ Amman - Bierdealer gefunden - der Abend ist gerettet ++
bei miserablem Serice exorbitant hoch sind(0,33l Heineken kostet 6JD etwa 7,5 Euro) haben wir uns
entschlossen, einen lokalen autorisierten Bierdealer auf zu suchen und unsere Vorräte für heute Abend aufzufüllen.
(hier gabs für 2,5 JD=Jordan Dinar wenigstens die 0,5l Variante)
Nun sitzen wir gerade in der Hotellounge und beratschlagen über die nächsten Aufgaben nach der
Rallye. So z.Bsp. Präsentation für unsere Sponsoren, Koordination der weiteren Hilfsprojekte oder Postkarten
schreiben an die Freunde, die wir unterwegs kennengelernt haben.
Morgen wird dann die Siegerehrung im Automobilclub von Jordanien stattfinden und am Montag
nachmittag werden wir wieder in Deutschland sein. Bis dahin senden wir nochmals sonnige Grüsse
aus Jordanien.
Wir sehen uns am 17.05.2010 in Friedrichshafen.
PS 20:00 Uhr an der bekannten Grillstation in Schlachters
++ Bärtram geht Baden ++
Nach einer rund 3 stündigen Fahrt ans Tote Meer wurde Bärtrams Wunsch nach einem
reinigenden Bad Wirklichkeit. Zuerst jedoch musste er sich mit Totem Meer Schlamm
einreiben und diesen trocknen lassen.
Annett und Pit waren Ihm dabei behilflich.
Anschliessend musste er gegen jede Warnung eine A..Bombe ins Meer machen. 
Nachdem Bad relaxten alle noch am Swimmingpool bevor wir gemeinsam weiter nach Amman fuhren.
Mit einer freundlichen Polizeieskorte ging es dann direkt zum Hotel.
Nun stehen beide Voyager entrümpelt und bar jeder Kennzeichen auf dem Parkplatz und warten auf
Ihr weiteres Leben in einem arabischen Land. Übrigens haben wir im Wadi Rum ein Fahrzeug des Jahres 2009
entdeckt, komplett mit Aufklebern jedoch mit jordanischem Kennzeichen.
++ Steine, Steine, Steine = Petra, der Fels ++
Heute nun unser Bericht zu Kultur und dem steinigen Pfad der Schraubären.
Heute finden wir uns bei gefühlten 400 Grad im Schatten im vollen Touristenprogramm wieder. Heute morgen ging es im Bus auf in Richtung Petra. Den Bus haben wir wegen dem unschlagbaren Vorteil einer funktionstüchtigen Klimaanlage gewählt, aber das war auch der einzige Vorteil, auch der Busfahrer kannte den Weg nach Petra nicht wirklich, das kennen wir auch zur Genüge.
In Petra angekommen ging es stetig abwärts zu Fuß ducht die enge Schlucht in Richung Felsenstadt. Die enge Schlucht bis zum Al-khazneh (das Schatzhaus) ist sehr beeindruckend und monumental.

Von da an wurde es noch heißer. Das Tal öffnet sich und auch das letze Fleckchen Schatten ist verschwunden. Vorbei geht es nun an Grabmalen, Tempeln, einem Amphietheater und römischen Säulengängen. Hier kann tausendjährige Geschichte hautnah erlebt werden. Unten angekommen fühlten wir uns, wie das Kamel auf dem Bild:

Nach einem köstlichen Tee im Schatten eines Beduinenzeltes machten wir uns gestärkt auf den Rückweg.
Viele sonnige Grüsse aus Jordanien in die Heimat.
++ Richtigstellung ++
Liebe Freunde und Fans.
Wir hatten in unserem Eintrag zur Ankunft im Wadi Rum erwähnt, als 8tes Team die Dokumente abgegeben zu haben.
Diese Platzierung entspricht nicht unserer wirklichen Platzierung am Ende dieser Veranstaltung.
Es sollte nur verdeutlichen, das die Wüstenetappe sehr schwer war und wir dennoch gut durchgekommen sind.
Zum 2ten waren zum Zeitpunkt unserer Dokumentenabgabe wirklich erst 8 Teams durch die Wüste durch.
Das amtliche Endergebnis gibt es erst am 16.05. zur Siegerehrung in Amman, bis dahin wissen auch wir nicht,
welchen Platz wir belegt haben.
Sorry für die Verwirrung.
Annett Flo, Pit und Svend.
++ Das Klima wird kälter +++
Bei kühlen 35 Grad sind wir nun endgültig in Jordanien angekommen. Die letzte Nacht war noch geprägt von den Strapazen der letzten Tage, besonders die Temperaturen im Fahrzeug (43 Grad Celsius) machten die Flüssigkeitsaufnahme zu einem wahren Martyrium. Wer in Gottes, oder auch Allahs Namen kann denn soviel Wasser vertragen??
Annett, Flo und Pit haben 2 Tauchgänge im Roten Meer absolviert und Svend war erst schnorcheln und hatte später viel Spass mit dem 110 PS JetSki.(leider wollten die Betreiber die Kiste nicht vollständig aufmachen, sodass am Ende nur 44km/h auf dem Speedometer standen).
Für heute stehen nun noch einige Filmsequenzen an.
Morgen werden wir viel vom Besuch in Al Batra (Petra) zu berichten haben.
Viele Grüsse in die kalte Heimat
Die Fahrbären aus Aqaba
++ Stürmischer Empfang in Jordanien ++
Liebe Freunde und Fans der Schraubär ohne Grenzen.
Beginnen wir kurz mit den Ereignissen des letzten Racetages. Nach einer Mückenplage bei der Übernachtung vor der syrisch - jordanischen Grenze fuhren wir 8:00 Uhr ohne Stress zur Grenze und konnten nach 2,5 Stunden endlich in Jordanien einreisen. Dort wurden die Teams von Ihren Fans, Freunden und den Jordanischen Helfern empfangen, um die Formalitäten zu bewältigen. Ca. 11:30 konnten wir den Weg in Richtung letztes Etappenziel Wadi Rum, im Süden Jordaniens, fortsetzen. Wie bereits im Roadbook beschrieben, stand am Kilometerschild "70km Aquaba" die Polizei, und wies uns den weiteren Weg. Nach wenigen Metern standen wir im wahrsten Sinne des Wortes in der Wüste. Kaum Schilder mit freundlichen Pfeilen des OK und wenn Schilder da waren, fehlte der Pfeil. Erschwerend kam noch hinzu, das ein heftiger Sandsturm tobte und die Sicht durch wagerecht fliegende Sandkörner stark einschränkt wurde.(Anm. das ist Peeling auf die besondere Art) Aber wir wollten ja irgendwie ankommen, also Augenauf und vorwärts in Richtung Ziel. Dank der Hilfe der Teams Tiefflieger und Relax konnten wir unser Ziel noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen.(wir haben uns insgesamt nur 4 mal festgefahren und wurden aus dem Sand gezogen) Ottos Geschicklichkeitsprüfung haben wir dann auch noch gefahren und als 8tes Team unsere Dokumente(Roadbook, Rezeptbuch, Pferdefutter, etc) abgegeben.
Bis spät in die Nacht haben Ranger und OK noch in der Wüste nach Verschollenen gesucht, einige abgeschleppt, und Andere nicht mehr am Schlafen hindern können. (kann ja auch ganz schön sein ...;-) ) Kurz vor Mitternacht waren nur etwa 40 Teams im Jabal Rum Camp zum Essen und Schlafen.
Nach der gestrigen Schlussetappe mir den gefühlten 60 km Wüste zum Wadi Rum Camp hatten sich die letzten Ölreserven der Stossdämpfer beim Voyager Alpha in den Wüstensand ergossen. Seitdem springt er wie eine Gemse über Bodenwellen oder Schlaglöcher. (Stossdämpfer werden sowieso völlig überbewertet)
Die letzten Kilometer nach Aquaba liegen jetzt auch hinter uns, aber das Abendmahl wartet nicht mehr lang.
Also einen schönen Abend
Eure Fahrbären
Heir die Tour des Tages.
20km Sonderprüfung...
...davon stand nichts im Roadbook. Quer durch die Wüste zum Wadi Rum, als 8tes Team beendet. Bis jetzt sind nur 15 Teams angekommen (20:21). Autos haben alles Super überstanden, Getriebe haben gehalten. Ein großes Danke an die Schraubär. Mehr Details gibt es Morgen. Wir sind kaputt aber total happy. Nach 444km, hier die Tour.
Damascus
Heute haben wir einen Tag frei (fast) und lassen nur fahren!
Die Bilder der offiziellen Rallyekamera sind derzeit am Entwickeln. Damit ist dann eine weitere Pruefung erfuellt und unser Roadbook/Loesungsbuch kann verfolstaendigt werden.
Wir gehen jetzt noch einen schoenen Kaffee trinken und schlendern etwas ueber den Bazar bevor wir uns heute Abend dann auf den Weg Richtung Jordanien machen...
Khatrak
+++ Extra Sondermeldung +++ Team erreicht Damascus +++
Nach einer wie immer zu kurzen und lauten Nacht haben wir erfolgreich die Sonderpruefung im Palmengarten von Kahtan absolviert.
Danach haben wir uns auf den Weg durch die Wueste nach Damascus gemacht. Hier die Tour.
Bei ueber 35 Grad im Schatten (Auto - das naechste Mal nur mit funktionierender Klima) schmolzen wir dahin, aber die gigantische Landschaft entschaedigt fuer alles.
Dank der Hilfe eines Taxifahrers, der seinerseits mehrmals nach dem Weg fragen musste, erreichten wir schliesslich den Campingplatz Harasta 4 Km vor Damscus Zentrum.
Dort fanden sich dann im Laufe des Nachmittags auch viele andere Teams ein.
Zur Erfuellung der Hammam Sonderaufgabe liessen wir uns mit dem Taxi (Selber fahren = Himmelfahrskommando) ins Zentrum von Damascus fahren.
-Durch den Bazar durchfragen zum Hammam (Maenner).
-Begleitung fuer Annett zum Frauenhammam (Schilder sind voellig ueberbewertet).
-Allgemeine Entspannung im Hammam (ist wirklich das Erlebnis wert - und loest auch die Dreckkruste jeglicher Wuestenstrasse)
Dank einer undefinierbaren Demonstration/Volksauflauf/Wahlparty/WeissderGeierwas war die Entspannung schon vor dem Abholen von Annett wieder floeten.
+++ Sondermeldung +++ Team erreicht Palmyra +++
Heute meldet sich das Team mal persoenlich aus Damascus.
Nach unserem kleinen Unfall konnten wir alles noch im Haenger verbliebene Gepaeck zum Glueck problemlos in und auf den Autos unterbringen.
Weiterfahrt bis Salamiyeh und Uebergabe der Rollstuehle an das dortige Kinderheim.
An dieser Stelle hat auch unsere treue Begleiterint Baerbel (unser grosses Maskottchen) beschlossen uns zu verlassen und sich allein in Salamiyeh niederzulassen.
Wir wuenschen ihr an dieser Stelle viel Erfolg und eine schoene Zeit - Inschallah!
Schweren Herzens machten wir uns auf den weiten Weg durch die Wueste nach Palmyra.
Ankunft nach 625 Km ca. 19 Uhr Ortszeit.
Nach einem kurzem Abendessen suchten wir uns einen Platz bei einem (dem einem) Campingplatz (Fassungsvermoegen 2 Wohnmobile und ein Zelt - zu Rallyezeiten 20 Autos).
Allerdings war uns eh nur die Dusche wichtig...
nix neues vom den Schraubären
Traueranzeige: Team 58 besteht nur noch aus zwei...
...Fahrzeugen.
Der Trabent (Anhänger) ist nach Unfall nicht mehr fahrtüchtig und muss in Syrien zurückbleiben.
Schlagloch, Alpha (1.Auto) Vollbremsung Delta (2.Auto) kann nicht auswiechen, trifft Hänger.
Rahmen verzogen, Blattfeder rausgerissen am Delta Blinkerglas kaputt sonst nix.
Neues von gestern...
...und heute:
Gestern, wisst ihr ja schon, bis zur Moschee.
Wir sind danach mit der Fähre über den Bosporus. Danach Km fressen. (Istanbul-Düsce-Ankara)
Beinahe am 2010 Problem der Kreditkarten gescheitert...
Konnten Tankstelle nicht zahlen. Einer von der Tanke ist dann mit mir (Pit) zum Geldautomaten.
Danach Strecke bis ca 200 Km vor Kaiserly.
Da an einer alten verlassenen Tanke übernachtet. Heute weiter über Kaiserly - dort Aufgabe erledigt. Sukuc probiert - schmeckt super, 12 Stück für unterwegs mitgenommen.
Dann weiter nach Gaziantep.
Hier Probleme mit Zündaussetzern vom Alpha - Jetzt haben wir 3 der 6 Kerzen neu... Man wird sehen...
Svend und Annett sind mit einer Horde Jugendlicher losgezogen die Aufgabe hier zu lösen. Mehr leider erst morgen. Sind noch unterwegs.
Anbei 2 Traces, die Tour von heute ist noch unvollständig weil wir noch etwas weiterfahren...
Hervorragender Start vor dem türkischen TV-Sender TRT...
...doch kurz vor dem Ziel (die Blaue Moschee) ergaben sich Probleme, die gewählte alternative Route war leider nicht die "Ideal Linie".
Eine der Heutigen Aufgaben war am Morgen im Berufsverkehr vom Sender zur Sultan-Ahmed-Moschee zu fahren (Zeitnahme).
Tour: Im Anschluß ging es weiter mit der Fähre über den Bosporus und damit in den asiatischen Teil der Türkei...
Zwei Schraubär-Fäns erwarten die Fahrbären beim TV-Sender
Heute: Sınd ca. 100Km vor Istanbul (12:54)
Tour Gestern ab Grenze Bulgarıen: ruse-velıke-tarnovo-novo-zagora-topolov-grad-svılengrad-edırne.
400km / 19:00Uhr . Campıngplatz nur für uns alleın. Pool vor Ort, leıder nur halb voll. Ruhıger Abend beı 1-2 Bıer.
Hier ein kurzes Filmchen bei YouTube
Svend musste zahlen...
...wegen zuviel Licht.
Wegen den oberen Scheinwerfer im Ort an, wollte der nette Beamte 300,-Euro. Dank Svend's Verhandlungsgeschick runter auf 300LEW. Letzt endlich einigte man sich dann auf 20,-Euro ohne Quittung.
Danach hätten wir um Haaresbreite beinahe einen Rumänen erlegt.
Beim überholen eines LKW steht auf einmal ein Typ in schwarz mitten im Weg. Notbremsung und Verbale kraft Ausdrücke! Aber alles ok und keine neue Kühlerfigur.
Haben uns dann noch bis Nachts um 2:00Uhr bis an die Bulgarische Grenze durch geschalgen, Schlaglochpiste pur. Teilweise konnten wir nur Schrittgeschwindigkeit fahren. An einer Kirche fanden wir ein ruhiges Plätzchen zum übernachten.
Danke hilfesbereiten Rumänen die uns heute Morgen als Rallye-Team erkannten und proaktiv gleich zur Grenze dirigiert haben ging alles schnell.
Momentan sind wir kurz nach der Grenze...
Die Fahrbären
In Timisoara angekommen...
Gestern ging es von Maribor nach Ptui, Varazdin, Virovitica, Pecs, Szeged bis Timisoara
Wir sind in Rumänien eingetroffen. Konnten ein paar Bilder von der Übergabe unserer "Hilfsgüter" für Mother's School Timioara machen und begeben uns jetzt auf den Weg nach Caransebes.
Da wir wegen der Spendenübergabe erst spät weggekommen sind, haben wir heute erst wenige Kilometer hinter uns gebracht und werden noch bis in die Nacht hinein fahren.
00:30Uhr - 635km - Schwere Passstressen bewältigt
Tour gestern:
A.) Oberstaufen in (D) - B.) Immenstadt in D - C.) Sonthofen in D - D.) Reutte in A über Fernpass - E.) Insbruck in A - Brennerpass - ?.)Brixen in I - Pustertal - F.) Kötschach in A - G.) Villach in A - H.)Völkermarkt in A - I.)Maribor, Slo
Die Passstrassen haben beide Voyager mit bravour bewältigt zu lasten der Tankanzeige.
hier die News vom heutigen Tage:Wir sind in Rumaenien und sind gut durchgekommen. Ausser einer Kleinen Panne auf der Strecke - ein Platten am Haenger, das Ventil hatte einen defekt. Aber dank Reserverad kein Problem.:
Team 13 hat uns unfreiwillig vor einer Polizeikontrolle gerettet - dank eines gewagtem Überholmanöver haben sie die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich gezogen und damit von uns abgelenkt...
Sonst alles normal. Heute knapp 600 Km.
Der Support hatte mit den erhaltenen Daten noch ein paar kleine Probleme, aber jetzt kann die gestrige Tagesetappe hier betrachtet werden.